Warum wir ganz anders prüfen müssen. Ein Twitter-Thread von Valentin Helling

Valentin Helling (Quelle)

„Es darf nicht zu einer verlorenen Bildungsgeneration kommen!“, ist z.B. auf der Seite der fdpbt, aber auch in vielen (viel zu vielen!) Artikeln, Kommentaren und Meinungsäußerungen zu lesen und zu hören. Während vordergründig die Zukunftschancen von Lernenden, die Chancengleichheit und die Bildungsgerechtigkeit ins Feld geführt werden, um generell Prüfungen, während COVID19 aber auch die abstrusesten „neuen“ Prüfungsformate und die damit zusammenhängende Diskussion um die angeblich so wichtige Struktur des PräsenzUNTERRICHTS zu legitimieren, liegt das Problem weder vor, noch während oder nach Corona an „zu wenig Unterricht“ oder „zu wenig Wissen“.

Ein Twitter-Thread von Valentin Helling

Denn während bisher die Schuld für schlechte Prüfungsergebnisse den „faulen“ Schülern in die Schuhe geschoben werden konnte, wird jetzt die Schuld im fehlenden Unterricht gesucht – nicht aber erkannt, dass „der Unterricht“ und „die Prüfung“ selbst strukturell versagen. So attestiert z.B. der Weserkurier in einem Artikel: „Vielen Bremer Schülern fehlen die Grundlagen“. Grund hierfür sind laut Behörden „Kompetenzunterschiede aufgrund der sozialen Herkunft“. Zwar bezieht sich der Artikel nicht explizit auf die Umstände durch COVID19 – dennoch verdeutlicht er eines ganz genau:

Es wird verglichen, getestet, ein Projekt nach dem anderen ausprobiert und die 1000. Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie im bestehenden System bessere Ergebnisse zu erzielen seien. Das System selbst scheint aber über jeden Zweifel erhaben.

Auch während COVID19 wurden und werden viele Anstrengungen unternommen, um die bisherige Struktur (getakteter Unterricht, Prüfungen, Beschulung usw.) um jeden Preis aufrecht zu erhalten und so analoge Strukturen 1:1 ins Digitale übernommen. Dabei stellt sich doch die Frage, ob ein „mehr vom Alten“ die richtige Antwort auf die Herausforderungen von COVID19, aber auch generell auf die Herausforderungen der Zeit ist?

Können wir nicht das System selbst einmal grundlegend hinterfragen? Beispiel: Prüfungen. Heute hörte ich einen Beitrag im DLF mit dem Titel „Die Hochschule und die Online-Prüfungen“ von Katharina Mild.

Thema war der Umgang von Hochschulen mit Prüfung in Zeiten der Pandemie. Problem sei, dass Studierende bei Online-Prüfungen leichter „schummeln und betrügen“ könnten. Auch die Nachfrage nach „Ghostwritern“ sei gestiegen. Wie solle man dem begegnen? Laut Beitrag müssen sich Hochschulen dagegen „wehren“. Denn: „Die Hochschulen sind sich dieser Problematik durchaus bewusst.“ Eine Lösung der RWTH Aachen: Studierende werden während der Online-Prüfung überwacht. Per Kamera!

Und da das mit bestehenden Personalressourcen nicht leistbar sei, solle KI diese Aufgabe übernehmen, so der Prorektor für Lehre. Immerhin: Aus Gründen des Datenschutzes dürfen die Studierenden hierzu nicht gezwungen werden und sie können die Prüfung auf Wunsch auch in Präsenz absolvieren. Wie es auch anders geht, zeigt die TU München mit sog. „Open-Book-Klausuren“, die immerhin die Nutzung von Büchern und Internet erlauben. Aber nicht alle Studierende sind davon begeistert. Denn: aus der Multiple-Choice-Klausur wird eine „anwendungsorientierte Klausur“. Und „das ist natürlich etwas ganz anderes, Texte mit Methoden zu interpretieren, als so reines Wissen abzulassen und Multiple-Choice-Fragen zu beantworten!“, so eine Studierende, und „dass die Prüfungen nun teilweise anspruchsvoller sind, und dass es dabei nicht nur um Auswendiglernen, sondern auch um Anwendung und Transfer geht, ist für viele Studierende eine Herausforderung“. An der RWTH Aachen sei die Durchfallquote um 50% gestiegen, so heißt es im Beitrag. „Ob wegen Überforderung oder aus Faulheit – die Nachfrage an Ghostwritern für Onlineprüfungen ist in die Höhe geschossen. (…) Aber irgendwann gehören auch Online-Prüfungen der Vergangenheit an“.

Gefangen in einem System des Abfragens und Durchgreifens

Ich möchte ausdrücklich weder die Hochschule(n), noch die Studierende kritisieren. Beide sind in einem System gefangen, das auf „Überwachung“ und „Wissen ablassen“ basiert! Ich bin der Überzeugung, dass das System das Problem ist! Das legt ja auch die Äußerung der Studierenden nahe. Wenn die „Bildungselite“ mit Anwendung und Transfer überfordert ist, dann müssen wir das Lernen als solches neu strukturieren – nicht die Abprüfung der Inkompetenz! Und diese Inkompetenz – oder Überforderung, ist ja kein Resultat aus COVID19, sondern ganz offensichtlich aus einem gescheiterten Lern- und Bildungsangebot im Vorfeld! Denn „Anwendung und Transfer“ hätten schon vor Corona Teil der gesamten Bildungshistorie sein müssen! Das aber nur als „kurzer“ Aufhänger. Denn von Hochschulbildung habe ich keine Ahnung.

Beschriebenes Problem ist aber 1:1 auch in der K12 zu beobachten. Online-Unterricht nach Stundenplan, Prüfungen vor laufenden Kameras, Sanktionierung von Störungen in ViKos, LMSsen, die 1:1 die bisherigen, analogen Strukturen abbilden sollen, u.v.m. Inzwischen „funktioniert“ das strukturell auch solala, aber Probleme gibt es trotzdem zuhauf. Die Ursachen hierfür sind schnell gefunden: Von „Kompetenzunterschieden aufgrund der sozialen Herkunft“ über fehlende Ausstattung bis (wiedermal) hin zu faulen Schülern, die ViKos sprengen und „schummeln und betrügen“. Ganz klar: da müssen wir nachsteuern, härter durchgreifen, mehr prüfen und vergleichen und besser überwachen!

Wirklich? Vielleicht wäre es ja auch eine Überlegung wert, den ganzen Prozess des Prüfens zu überdenken? Fangen wir an!

Prüfungen sollen validieren, ob der Prüfling das vorher Gelernte/Gelehrte verstanden hat. Hierzu werden klassischerweise reproduktions- oder transfer-Aufgaben gestellt. Wobei – wenn wir ehrlich sind – zumindest im schulischen Kontext die auf Reproduktion basierenden Prüfungsformate überwiegen. Ja, auch in Deutsch oder Geschichte! Andernfalls hätten die „Interpretationshilfe“ und dergleichen keine so hohe Nachfrage! Und auch wären sonst geschichtliche Zusammenhänge länger als bis zum Abitur präsent! Ja, nicht immer, nicht überall, bei dir und mir natürlich nie! Und viele Prüflinge wissen auch wirklich viel, haben viel verstanden.

Viele Prüflinge kommen aber auch mit „Bulimielernen“ sehr gut durchs Schulleben und stehen dann wie oben zitierte Studierende überfordert vor zu großen Herausforderungen. Aussagen wie die von Thomas Städler sind sicherlich diskussionswürdig, völlig „bar jeder Wahrheit“ aber sicherlich nicht. Man kann über die Zahlen streiten – es bleibt aber der fade Beigeschmack, dass (fast) jeder von uns schon Ähnliches gedacht und erlebt hat. Fragt mal Personaler:innen …

Es stellt sich also die Frage, warum das so ist. Eine einfach Antwort wäre: Reproduktions-Aufgaben sind nicht nur leicht zu „erlernen“, vor allem sind sie leicht zu korrigieren, dann zu vergleichen und schließlich auf dieser Grundlage zu bewerten. Also das perfekte Modell in unserem Bildungssystem, das den Vergleich gleichaltriger Menschen zu dem grundlegenden, strukturellen Instrument der Evaluierung von Bildungs- und Lernprozessen gemacht hat.

Dazu erscheint es auch nur als “gerecht“, denn alle werden ja schließlich gleich geprüft und haben so die gleichen Chancen. Die vielbeschworene „Bildungsgerechtigkeit“ tritt also außer Kraft, wenn nicht mehr nach diesem Modell geprüft wird, so die Angst von Traditionalisten und Heuchelei so manchen „Wortführers“ – denn alle werden ja schließlich gleich geprüft und haben so die gleichen Chancen. Ja, innerhalb dieses Systems gedacht und vorausgesetzt, dass diese Form von Prüfungen wirklich gerecht wären und valide, vergleichbare Ergebnisse hervorbringen würden, kann ich den Gedanken nachvollziehen. Einziges Problem: Das ist nicht so!

Mein Kind wächst zweisprachig auf und lernt in meiner kleinen Holzwerkstatt schon als Zweijähriger so manches physikalisches Prinzip. Dazu sind Oma und Opa nur 10 Autominuten entfernt und das Haus steht bis unters Dach voller Bücher (ok, das war gelogen). Das (imaginäre) Nachbarskind hat verstrittene Eltern, wechselt wöchentlich zwischen Mama zu Papa, verbringt viel Zeit alleine vor dem Fernseher oder Tablet (weil Mama und Papa arbeiten müssen und der jeweils andere Partner nicht daheim ist), Oma und Opa wohnen 300 km entfernt, der Anschluss ans Dorfleben (Vereine) fehlt, an Instrumentalunterricht ist finanziell gar nicht zu denken, usw. Ja, das zweite Kind ist „erfunden“, aber ich glaube alle Lehrer:innen kennen (leider) zur Genüge Kinder mit diesem Umfeld!

So prüfen: Wo standest du gestern, wo stehst du heute und wo willst du morgen sein?

Wer will ernsthaft behaupten, dass diese zwei Kinder die gleichen Chancen haben, wenn sie in die erste Klasse kommen? Und wer will behaupten, dass es Schule schaffen kann (ich würde hinzufügen: soll), beide Kinder ein paar Jahre später auf „den gleichen Stand“ zu bringen? Wer das nicht glaubt, der muss auch an den vorherrschenden Prüfungsformaten und der gesamten Struktur des Prüfens zweifeln. Was folgt daraus? Keine Prüfungen mehr? Nein! Auch ich finde Prüfungen wichtig! Ich bezweifle nur, dass diese zwei Kinder in der gleichen Form, zum gleichen Zeitpunkt, mit dem gleichen Inhalt und in Hinsicht auf das (möglichst) gleiche Ziel hin geprüft werden sollen, bzw. können. Ich möchte für mein Kind, dass es an sich selbst geprüft wird. „Wo standest du gestern, wo stehst du heute und wo willst du morgen sein?“ Und wenn es das Ziel nicht erreicht hat, dann möchte ich, dass man sich gemeinsam mit meinem Kind Gedanken macht, warum es sein Ziel nicht erreicht hat. Faulheit? Dann eine klare Rückmeldung und u.U. Konsequenzen.

Sorgen, Nöte, Ängste, oder einfach „nichts kapiert“? Dann bringt mein Kind eine „geprüfte“ 6 nicht weiter, sondern Vertrauen, Unterstützung und Begleitung! Und genau das Gleiche möchte ich für das Nachbarskind gewährleistet wissen! Individuelle, prozessorientierte Begleitung und Prüfung. „Ja, finde ich auch ganz toll. Und in der Grundschule kann ich mir das auch vorstellen. Aber später, spätestens beim Abschluss müssen die Leistungen doch miteinander verglichen werden! Sonst ist es ungerecht!“

Im jetzigen System ist das sicherlich so. Was aber, wenn wir genau hierauf verzichten und jedem Lernenden seinen eigenen Lernweg zugestehen. Was, wenn wir Eingangsprüfungen anstatt Abschlussprüfungen in der Breite etablieren würden? Das wäre aus meiner Sicht eine Möglichkeit, aus dem passiven, durch Druck erzwungenen Lernen ein motiv(iert)-geleitetes Lernen anzubahnen. Solange Kinder die Reichweiten ihrer Entscheidungen noch nicht selbst überblicken können, erführen sie mehr Struktur und Führung. Diese würde sich zunehmend „zurückziehen“ (in Hinsicht auf die Vorgabe von Inhalten) und vermehrt in eine Begleitung übergehen, die gemeinsam mit dem Lernenden Ziele identifiziert und deren Realisierung organisiert.

Ziel wäre, dass aus dem „ich muss“ und dem „kann mir jemand sagen wofür?“ ein „ich will, weil ich dieses Ziel habe“ wird. Vielleicht denkst du: „Klingt gut, aber was ist mit der Allgemeinbildung? Wenn die Lernwege auseinandergehen, wie stellen wir sicher, dass alle Kinder über eine Allgemeinbildung verfügen?“ Oder: „Was, wenn der Abiturient alles auf ein Musikstudium gesetzt hat, dann aber merkt, dass er doch lieber Ingenieur werden möchte? Da fehlen ihm doch dann alle Grundlagen?“. Nun, darauf gibt es meines Erachtens (mindestens) zwei Antworten!

  1. Die Kinder, die in diesem Jahr eingeschult werden, werden unter völlig anderen Rahmenbedingungen leben und arbeiten, als wir sie heute kennen. Die Dystopien möchte ich gar nicht teilen, aber würden wir entsprechenden Menschen zuhören, die einen weitaus tieferen „Einblick“ in die Zukunft haben als wir, dann müssten wir als aufgeklärte, wissenschafts-zugewandte Gesellschaft endlich eingestehen, dass der seit Jahrhunderten geltende und definierte Begriff des „Allgemeinwissens“ in dieser Zukunft (und eigentlich schon heute) so nicht mehr gelten wird.
    Zu erkennen ist das alleine schon an der Sau „Programmieren lernen“, die durch die Schul-Dörfer getrieben wird. Und dann aber bitte auch noch ein extra Fach für „Leben“, in dem man dann so lebensrelevante Dinge wie Mietverträge und Rentenversicherung erarbeitet. Und dann ist aber auch noch das Fach „Klima“ ganz wichtig! Ja, all diese Dinge sind wichtig, teilweise sehr wichtig. Aber das „Allgemeinwissen“, das an „allgemeinbildenden Schulen“ vermittelt werden soll, ist doch längst so aufgeblasen, dass dies einfach nicht mehr leistbar ist (fragt z.B. mal in Grundschulen)! Und weil es nicht mehr von jedem leistbar ist, ist es auch völlig sinnfrei und zum Scheitern verurteilt, daran weiterhin festzuhalten.
  2. Wenn Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben, sich in Dinge zu vertiefen, sich Ihren Potentialen zu widmen, an ihren eigenen Herausforderungen zu wachsen, dann lernen sie alles, um ihrem Potential und Willen entsprechend, alles lernen zu können, was sie wollen und/oder brauchen, um ein Ziel (z.B. eine Ausbildung oder ein Studium) zu erreichen. Gucken wir uns doch mal die Bildungsbiografien zahlloser „nachahmenswert“ erfolgreicher und bedeutender Menschen an! Wer von ihnen hatte immer einen „geraden“ Bildungsweg? Wer von ihnen hatte immer nur Bestnoten? Ganz im Gegenteil. Viele von ihnen haben wirrste Wege hinter sich, und haben ihr (sie erfüllendes) Ziel dennoch, oder wahrscheinlich gerade deshalb gefunden und erreicht. In Hinsicht auf die Prüfungskultur täte es es unseren Kindern, vor allem aber auch der gesamten Gesellschaft gut, wenn wir zu neuen Ufern aufbrechen würden und den Vergleich zweier Menschen nicht als Kriterium für Bildung ansehen, sondern „nur“ für die kriterienorientierte Auswahl bei der Besetzung einer Position. Hat also eine Person in der Schule den Schwerpunkt auf Technik gesetzt, eine andere auf Sprachen, dann ist eine Eingangsprüfung zum Studium des Übersetzers völlig legitim und richtig.

Hier passiert der wesentliche Schritt: Die Umkehr der „Bringschuld“. Wenn der Lernende sein Gelingen nachweisen will, dann muss er die Prüfung anstreben, diese vielleicht sogar gemeinsam mit dem Prüfenden im Vorhinein überhaupt erst definieren. Will der Lernende nicht nachweisen, dass er Fortschritte gemacht hat, dann muss man ihn nicht dazu zwingen, sondern ihm oder ihr klar vermitteln, welche Konsequenzen es für die eigenen Ziele hat. Die Konsequenzen wäre also real (erfahrbar) und nicht „willkürlich“. Würden wir in diese Richtung denken und entwickeln, dann – und davon bin ich überzeugt – würden viel mehr Potentiale bei den uns anvertrauten Kindern gehoben und ausgebildet werden können, als dies jetzt – aus einem falschen Verständnis von Bildung und einem falschen Verständnis von Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit heraus – der Fall ist. Nicht aus Angst sollten unsere Kinder lernen, sondern aus purer Lust! Dann gibt es keine Abbrecherquoten von 50% mehr. Dann gibt es keine Massen an Kindern Eltern und Lehrern mehr, die an diesem System erkranken. Dann gibt es so vieles nicht mehr, an dem Schulen zunehmend scheitern – und dadurch die Kinder zu Bildungsverlierern werden, ChancenUNgleicheit und BildungsUNgerechtigkeit herrscht.

Wer bis hierhin durchgehalten hat: Entweder hat dich der Gedanke an eine neue Prüfungskultur fasziniert, oder du fandest es so abstrus und bescheuert, dass du – wie bei einem Unfall – nicht wegsehen konntest. Egal was es war: deine Meinung zu diesem Thema würde mich sehr interessieren! Danke!

Nimm hier Kontakt auf mit Valentin, wenn du seine Einladung annehmen möchtest.

Autor: Christoph Schmitt

Culture & Mindset Worker, Blogger, Ressourcenklempner, Coach, Ethiker, Rituals Expert. Ich unterstütze Menschen und Unternehmen beim "Digital Turn" - spezialisiert auf die Themen Mindset & Kultur. Systemisch & lösungsfokussiert. Ich coache Menschen in spannenden Entwicklungsphasen und begleite in einschneidenden Lebensmomenten durch die Gestaltung von Ritualen.

2 Kommentare zu „Warum wir ganz anders prüfen müssen. Ein Twitter-Thread von Valentin Helling“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s